Bewährte Methoden aus Coaching und Mediation, die du direkt im Browser ausprobieren kannst. Wähle ein Thema, wenn du schon weißt, worum es dir geht, oder stöbere durch alle.
Standort bestimmen
Wo stehst du gerade, und was ist dir wichtig?
- EinflusskreisVieles, was uns beschäftigt, können wir gar nicht ändern. Du sammelst, was dich gerade umtreibt, sortierst es nach deinem Einfluss und legst fest, wo du handelst und was du loslässt.
- EnergiebilanzDu sammelst, womit du deine Zeit verbringst, und schätzt ein, was dir Energie gibt und was dich Energie kostet. Am Ende siehst du deine Bilanz, deine größten Energieräuber und was du an ihnen ändern kannst.
- JahresrückblickBevor du neue Ziele setzt, lohnt der Blick zurück. Du sammelst, was gelungen ist, was schwer war und was dir Kraft gegeben hat. Daraus ziehst du drei Sätze: was du mitnimmst, was du loslässt und wovon du mehr willst.
- LebensradDas Lebensrad zeigt dir auf einen Blick, wie zufrieden du mit den wichtigsten Bereichen deines Lebens bist und welche davon dich im Moment am meisten belasten.
- Persönliche SWOT-AnalyseDie SWOT-Analyse ordnet eine Frage in vier Felder: deine Stärken und Schwächen, dazu die Chancen und Risiken im Umfeld. Im letzten Schritt verbindest du die Felder zu Strategien, damit aus der Bestandsaufnahme ein Plan wird.
- Ressourcen-LandkarteVor einer Herausforderung sehen wir oft nur, was fehlt. Du sammelst in vier Feldern, was du schon hast: Fähigkeiten, Menschen, Erfahrungen und Kraftquellen im Alltag. Am Ende siehst du, welche Ressourcen du bisher kaum nutzt.
- SkalierungsfrageDie Skala von 1 bis 10 macht sichtbar, was schon da ist, statt nur zu zeigen, was fehlt. Du ordnest dich ein, sammelst, was dich bis hierher getragen hat, und planst genau einen Punkt weiter.
- Werte-KompassDu wählst aus vielen Werten deine fünf wichtigsten, bringst sie in eine Rangfolge und prüfst, wie sehr du sie im Alltag lebst. Am Ende siehst du, wo dein Kompass und dein Alltag auseinanderliegen.
Ziele umsetzen
Vom Vorhaben zum Plan, der auch dann hält, wenn es schwierig wird.
- Eisenhower-MatrixWenn alles gleichzeitig drängt, hilft eine einfache Unterscheidung: wichtig oder dringend. Du sammelst deine Aufgaben, ordnest sie in vier Felder und legst für jedes Feld fest, was du damit tust.
- Fortschritts-CheckZiele scheitern selten am ersten Tag, sondern in Woche drei. Du hältst in fünf Minuten fest, wo du stehst, was funktioniert hat und was du anpasst. Mit jedem Check wächst dein Verlauf, und du siehst früh, wann du nachjustieren musst.
- Gewohnheits-PlanerNeue Gewohnheiten scheitern selten am Wollen, sondern daran, dass sie zu groß anfangen. Du machst deine Gewohnheit so klein, dass sie immer klappt, knüpfst sie an einen festen Auslöser und planst, was du tust, wenn etwas dazwischenkommt.
- GROW-LeitfadenGROW ist der bekannteste Gesprächsleitfaden im Coaching. Du klärst dein Ziel, beschreibst die Lage, sammelst Optionen und legst fest, was du als Erstes tust. Das Tool stellt dir die Fragen, die ein Coach stellen würde.
- KraftfeldanalyseJede Veränderung steht zwischen Kräften, die sie voranbringen, und Kräften, die sie bremsen. Du sammelst beide Seiten, schätzt ihre Stärke ein und findest die Bremse, die du am leichtesten lösen kannst.
- SkalierungsfrageDie Skala von 1 bis 10 macht sichtbar, was schon da ist, statt nur zu zeigen, was fehlt. Du ordnest dich ein, sammelst, was dich bis hierher getragen hat, und planst genau einen Punkt weiter.
- SMART-Ziel CheckDu bringst ein grob formuliertes Ziel mit. Der Check führt dich durch die fünf SMART-Kriterien und zeigt dir am Ende, wo dein Ziel schon klar ist und wo es noch wackelt.
- Wenn-Dann-PlanGute Vorsätze scheitern selten am Wollen, sondern an dem einen Moment, in dem etwas dazwischenkommt. Du verbindest deinen Wunsch mit dem Hindernis, das in dir liegt, und legst vorher fest, was du dann tust.
- WunderfrageDie Wunderfrage lenkt den Blick vom Problem auf die Lösung. Du beschreibst den Tag nach dem Wunder, suchst, was davon heute schon da ist, und findest ein erstes kleines Zeichen, an dem du merkst, dass es vorangeht.
Entscheiden
Optionen ordnen, wenn Kopf und Bauch sich nicht einig sind.
- 10-10-10-MethodeIm Moment der Entscheidung ist das Gefühl von heute am lautesten. Die 10-10-10-Methode stellt dieselbe Frage für drei Zeiträume und zeigt dir, ob gerade ein kurzfristiger Impuls oder deine langfristige Sicht spricht.
- EntscheidungsmatrixMehrere Optionen, mehrere Kriterien: Du gewichtest, was dir wichtig ist, bewertest jede Option und siehst am Ende, welche am besten zu dir passt.
- Inneres TeamWenn du hin- und hergerissen bist, melden sich mehrere innere Stimmen gleichzeitig. Hier gibst du jeder einen Namen, hörst sie nacheinander an und entscheidest dann als Oberhaupt deines Teams.
- Szenario-CheckVor großen Entscheidungen malt sich der Kopf vor allem den schlimmsten Fall aus. Du schreibst für jede Option den schlimmsten, den besten und den wahrscheinlichsten Fall auf und prüfst, wie schlimm es wirklich wäre und was du dann tun könntest.
- TetralemmaWenn du zwischen zwei Möglichkeiten feststeckst, hilft es, den Blick zu weiten. Das Tetralemma führt dich durch fünf Positionen: das Eine, das Andere, beides, keines von beiden und etwas ganz anderes.
- Träumer, Realist, KritikerIdeen scheitern oft daran, dass Begeisterung, Planung und Kritik gleichzeitig reden. Du nimmst nacheinander drei Rollen ein: Der Träumer malt das Bild, der Realist plant die Schritte, der Kritiker sucht die Schwachstellen. Dann verbesserst du den Plan.
Innere Muster
Erkennen, was dich unter Druck antreibt und was dich bremst.
- ABC-GedankencheckZwischen einem Auslöser und deinem Gefühl liegt eine Bewertung, oft so schnell, dass du sie kaum bemerkst. Du zerlegst eine Situation in Auslöser, Bewertung und Konsequenz, prüfst den Gedanken und formulierst eine Sicht, die dir mehr Spielraum lässt.
- Antreiber-CheckInnere Antreiber sind Sätze wie „Sei perfekt“ oder „Mach es allen recht“. Sie haben dich weit gebracht und kosten unter Druck viel Kraft. 25 Aussagen zeigen dir, welche bei dir am lautesten sind und welche Erlaubnis dir guttut.
- EisbergmodellSichtbar ist nur das Verhalten. Was es antreibt, liegt unter der Wasserlinie: Gefühle, Bedürfnisse und Werte. Trage ein, was du siehst, und tauche dann Ebene für Ebene ab.
- Glaubenssatz-CheckManche Überzeugungen bremsen uns, ohne dass wir sie je überprüft haben. Du nimmst dir einen Satz vor, sammelst Belege und Gegenbeispiele und formulierst eine Alternative, die dir mehr Spielraum lässt.
- Inneres TeamWenn du hin- und hergerissen bist, melden sich mehrere innere Stimmen gleichzeitig. Hier gibst du jeder einen Namen, hörst sie nacheinander an und entscheidest dann als Oberhaupt deines Teams.
- Stress-AmpelStress hat drei Ebenen: was von außen kommt, was du selbst daraus machst und wie du darauf reagierst. Du sortierst deine Belastung in Rot, Gelb und Grün und findest für jede Ebene einen eigenen Ansatzpunkt.
- WertequadratJede Stärke wird zur Schwäche, wenn sie allein steht: Sparsamkeit wird zu Geiz, Ordnung zu Pedanterie. Das Wertequadrat zeigt dir den Gegenwert, der die Balance hält, und daraus die Richtung, in die du oder ein anderer Mensch sich entwickeln kann.
Konflikte verstehen
Sehen, was hinter dem Verhalten liegt, bei dir und bei anderen.
- EisbergmodellSichtbar ist nur das Verhalten. Was es antreibt, liegt unter der Wasserlinie: Gefühle, Bedürfnisse und Werte. Trage ein, was du siehst, und tauche dann Ebene für Ebene ab.
- EskalationsstufenKonflikte eskalieren in Stufen, und auf jeder Stufe hilft etwas anderes. Du markierst, was in deinem Konflikt gerade zutrifft, siehst die Einordnung auf den neun Stufen nach Glasl und erfährst, ob ihr es noch selbst lösen könnt oder Hilfe von außen braucht.
- Ich-BotschaftEin Vorwurf erzeugt Abwehr, eine Ich-Botschaft öffnet das Gespräch. Du formulierst in vier Schritten: was du beobachtet hast, was du fühlst, was du brauchst und worum du bittest. Das Tool setzt daraus einen Satz zusammen und prüft ihn auf versteckte Vorwürfe.
- PerspektivwechselDu betrachtest einen Konflikt oder ein schwieriges Gespräch aus drei Positionen: aus deiner eigenen, aus der deines Gegenübers und aus der einer unbeteiligten Beobachterin. Danach kehrst du mit neuen Informationen zu dir zurück.
- Positionen und InteressenIn Konflikten streiten Menschen über Forderungen und übersehen, wofür sie die Forderung brauchen. Du trennst für beide Seiten Position und Interesse, siehst, was sich vereinbaren lässt, und sammelst Lösungen, die beiden gerecht werden.
- Vier Seiten einer NachrichtJeder Satz hat vier Seiten: Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell. Du nimmst einen Satz, der dich beschäftigt, zerlegst ihn in diese vier Seiten und suchst zu deiner ersten Deutung eine zweite.
- WertequadratJede Stärke wird zur Schwäche, wenn sie allein steht: Sparsamkeit wird zu Geiz, Ordnung zu Pedanterie. Das Wertequadrat zeigt dir den Gegenwert, der die Balance hält, und daraus die Richtung, in die du oder ein anderer Mensch sich entwickeln kann.